Die Geschichte der Kur in Bad Langensalza

Die Kur in Bad Langensalza wird durch sieben Schwefelquellen bestimmt. Mit der Entdeckung der ersten Quelle im Jahre 1811 wurde der Badebetrieb aufgenommen und das erste Kurhaus errichtet. Die Qualität dieses Schwefelwassers ist heute noch Basis zur Durchführung ambulanter Kuren und Gesundheitsurlaube mit begleitender Therapie  in hoher Kompetenz. Die Vielfalt dieser Angebote wird in dem 1999 eröffneten Thermalsole-Schwefelbad mit Kurmittelabteilung vorgehalten.

Mit großem Erfolg werden in Bad Langensalza rheumatische Beschwerden, Arthrosen, Hautkrankheiten und Erkrankungen des Bewegungsapparates mit dem heilkräftigen Schwefelwasser und der 1997 erbohrten Thermalsole behandelt.

Mit der Umsetzung des Kurortentwicklungsplanes wurde mit Kurpark, Kurpromenade und Rosengarten, Japanischen Garten und Mongoliengarten, Botanischen Garten und Arboretum eine grüne Achse geschaffen, die den Besucher vom Kurpark bis zur Therme führt. Der nahe gelegene Nationalpark Hainich sowie verschiedene Kultur- und Freizeitangebote sind Garanten für eine erfolgreiche ganzheitliche Kur in entspannter Atmosphäre.